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MYLIDIAN - Birth Of The Prophet Mylidian ist die sehr gute Überraschung des Jahres in der französischen Metal-Scene mit ihrer Dark Metal Opera und Cyber-Gothic Welt zwischen Rhapsody und Dimmu Borgir, Blind Guardian und Therion. Produziert von Didier Chesneau (HEADLINE).

 

ALIBI - Misdemeanours Vince O'Regan, einer der Gründer der UK-Melodic-Rock-Band PULSE, hat sich für ALIBI mit Rick Chase von DOUBLE CROSS zusammen geschlossen. Rick Chase, bekannt von MAMA'S BOYS, GRAFFITI und DOUBLE CROSS, tourte u.a. schon mit GARY MOORE, STATUS QUO und STYX. Er ist der Inbegriff eines klassischen Rocksängers!! Ein klassischer britischer Melodic-Felsen des Alibispiels, die mit pumpenden Gitarren, Akkorden, leistungsfähigen Rhythmen und starkem Songwriting gerundet sind.

 

LOVECHILD - Soul Collector Melodic Hardrock vom Feinsten mit Werner Schweizer, Danny Zimmermann und Sven Sieber (alle drei ex-SATROX). Co-produziert von Tommy Vetterti (CREATOR,CORONER).Vergleichbar mit STEELHEART, TYKETTO oder WINGER.

 

FALKIRK - Gates Of Dawn Starkes drittes Album der fünfköpfigen Speed-Metal-Prog Band aus Frankreich. Im Stil von Rhapsody und Blind Guardian.

 

FELONY - First Works Schweizer Melodic-Rock der feinen Sorte. Der Stil von FELONY orientiert sich an Bands wie ANGRA, CONCEPTION oder SAGA und muss in punkto Qualität nicht vor den bereits etablierten Größen zurückschrecken. Die Musik wird von symphonischen Gitarren und herausragenden Keyboardpassagen getragen und auch die Melodien nisten sich sofort ins Ohr ein. Für den Mix und das Mastering des Albums ist es FELONY gelungen, niemand Geringeren als Sascha PAETH, der unter anderem schon mit KAMELOT, EPICA oder auch EDGUY zusammengearbeitet hat, für diesen Job zu verpflichten. Anspieltipps : "What a Felony", "Say Goodbye", "My Way", "Tonite", "After the Rain" oder auch "On Life´s End".

 

REDEEM - Eleven Die wuchtigen Sounds, der sämige Bass und die Breitleinwand-Gittarren. Der knackige Groove, der packende Flow, der Strom in den Songs : REDEEM hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Fahne des New Rock auch in der Schweiz zu schwenken. Entsprechend orientiert sich das Trio an den Größen des Genres wie CREED oder AUDIOSLAVE, holt sich seine Inspiration aber auch bei den Energieschüben der FOO FIGHTER. Das ergibt bei REDEEM schließlich einen muskulös rollenden Rock, der der Melancholie Platz lässt, ohne die Vitalität mit Weinerlichkeit zu bekleckern. Der New Metal mag populärer geworden sein, der New Rock hat mehr Sex in den Saiten und Verständnis für die Sinnfragen des Lebens. Weil von nichts nichts kommt sind die Jungs von REDEEM auch bodenständige Handwerker an ihren Instrumenten, die ihre Fähigkeiten schon seit Jahren in verschiedensten Bands und Projekten unter Beweis gestellt haben. Das macht Sinn, schließlich taugen ausgefeilte Songstrukturen ohne eine gewisse Fingerfertigkeit einfach nichts. Und wer nachErlösung sucht, stolpert besser nicht schon über den ersten Randstein.......

 

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V.A.- Munich's Hardest Hits - Volume 9 BNR 2127
Wasteland - Do or Die BNR 10328

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